Auf ein Wort!

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01.07.2015
Auf ein Wort - 3. Quartal 2015
Liebe Turbine-Mitglieder!

Ein gutes Jahr für den Verein kommt in die zweite Halbzeit.
Die Wohnung ist dank großzügiger Spenden von Bernd Thiedig und dank des Einsatzes von Mitgliedern von Turbine fertig und durch Jörg und André bezogen. Es fließen jetzt durch die Miete regelmäßig Gelder für große Aufgaben am Haus. Nun kann mit Planungen für die weitere Entwicklung der Immobilie in den entsprechenden Gremien begonnen werden. Daraus resultierende Maßnahmen, etwa Anträge für Zuschüsse und Finanzierungen, sind Aufgaben für die nächsten fünf Jahre, bevor den Mitgliedern ausgereifte Vorschläge vorgestellt werden können.

Dass unser Bootshaus nun durch die Bewohner kontinuierlich belebt ist, freut und beruhigt mich besonders. Es hat sich auch schon gezeigt, dass die Zimmer-Vermietung sich einfacher gestalten lässt. Es sind aber alle Mitglieder gehalten, unsere beiden sehr hilfsbereiten Kameraden André und Jörg kräftig zu unterstützen!
Eine gewisse Entlastung erfahren wir durch die Vermietung auch im Bereich der Nebenkosten. Die Anzahl der Gäste-Betten konnte annähernd gehalten werden, durch Doppelnutzungen von Vorstandszimmer und Jugendraum.

Angefangene Arbeiten, die noch in diesem Jahr beendet werden sollten, sind der Steg und der Vorstandsraum. Auch der Gang ist noch mit den neuen Lampen zu bestücken.

Sehr erfreulich ist die Jugendarbeit, für die sich Anne außerordentlich einsetzt, dies zeigt sich sofort in der Anzahl der Jugendlichen.
Sehr gut entwickelt haben sich auch die gemeinsamen Aktionen und das gemeinsame Rudern mit dem ARC, wie auch in den lebhaften Berichten auf der Internetseite nachgelesen werden kann. Wenn wir es schaffen, dies so weiter zu pflegen, wachsen die Vereine natürlich zusammen.

Neben dem regen Ruderleben der Jugend sind auch die anderen Jahrgänge, auch durch den Ruderkurs vom Frühjahr, recht aktiv. So kommt es an den Rudertagen gelegentlich zu Engpässen im Material. Dank des erfreulichen Spendenaufkommens wird der Vorstand in den nächsten Wochen über die lange geplanten Anschaffungen von Boot und Skulls entscheiden. Leider haben wir beim Kauf der letzten Skulls uns nur von der Geiz-ist-geil-Mentalität blenden lassen. Die in diesem Wahn beschafften Skulls aus China müssen nun zum zweiten Mal reklamiert werden.
In den Kilometerstatistiken 2015 ist bei vielen Ruderinnen und Ruderern noch Luft nach oben. Die 1000 km sind, auch wenn frau/man jetzt erst 100 km hat, noch gut zu schaffen! Einfach auf die Listen der Wanderfahrten eintragen; Dienstag, Donnerstag und am Wochenende zum Rudern kommen und Fahrten über die Krampe hinaus machen.

Viel Spaß im Bootshaus und auf dem Wasser!

Heinz Lindecke